Paar neue Sachen

Dieses mal mag ich ein paar Sachen zeigen welche ich zu Weihnachten bekommen habe. Es sind keine normalen Weihnachtsgeschenke, sondern durch „Retro-Wichteln“ zu mir gekommen. Das bedeutet, dass man sich in eine Liste beim Verein zum Erhalt klassischer Computer bzw. im Forum64 einträgt und dann jemandem ein Paket mit alten und neueren Computersachen schickt. Öffnen durfte man erst zu Weihnachten – weswegen ich erst im neuem Jahr dazu gekommen bin. Ich habe bei beiden mitgemacht – und mich sehr über beide Pakete gefreut.
Gerade der 486SX – den sollte ich noch nicht gehabt haben. Immer nur den DX. Gleich dazu ein Aufruf: ich suche noch einen 486SX 2 und einen 487 ….
Als zweites Paket kamen viele tolle Sachen. Gerade die Disketten – ein Zweierpack in OVP, mag ich sehr. Sonst hab ich immer nur 10er Packs …. Zusätzlich habe ich noch viele CPUs bekommen – 8088, 8086 und NEC V30, ein verbesserter 8086.
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Frohe Weihnachten

ich wünsche allen meinen Lesern hier ein frohes Weihnachtsfest und ein paar besinnliche Tage – und das manch Erinnerung an frühere Weihnacht wiederbelebt wird, manch Freude von Damals in die heutige Zeit wieder mitgenommen wird.

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Neue Filme

Ich habe mir zu Weihnachten ein paar Filme gegönnt. Diesmal nicht nur auf Laserdisc, sondern auch welche auf Video Disc – einem Format, welches hauptsächlich in Japan genutzt wurde. Ich habe zwar keinen Player dafür, finde solch Formate aber immer wieder sehr interessant. In diesem Fall ist auch noch ein Film dabei, der mich allein von der Art sehr faziniert: „Dial M for Murder“ – „Bei Anruf Mord“. Ein Film von Alfred Hitchcock der in Stereo 3D gedreht wurde und zuerst auf Video Disc erschienen ist. Es ist wieder ein Zeichen dafür, das bestimmte Trends alle Jahre wieder kommen. So dachten ja viele, das 3D mit dem Film Avatar kam, und die heutigen 3D Brillen das erste mal so etwas wären. Schaut man aber in die Vergangenheit …

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Handy lässt sich nicht entsperren

Gestern bekam ich einen Anruf: das Handy lässt sich nach einem Neustart nicht entsperren – man soll das Passwort eingeben. Doch – es wird keine Tastatur angezeigt. Und das bei zwei von drei baugleichen Handys – das 3. hat keine Passwortsperre …..

Tags zuvor gab es ein Systemupdate. Und es scheint nicht die einzige Person gewesen zu sein mit diesem Problem. Ich selber habe das Problem, zum Glück, nicht. Doch in Zeiten von Tablet, Laptop und Handy braucht man eine USB Tastatur und einen USB-OTG Adapter – wenn man noch USB hat (beste Grüße an Apple). So ist es auch bei dem Anrufer – drt ist nichts dergleichen im Haushalt. Und die Person wohnt doch etwas weiter weg.

Warum schreibe ich das hier ineinem Block über alte Computer?
Softwareentwicklung ist eine langsame mühevolle Sache. Produktmanager wollen aber das die Marktreife so schnell wie möglich erreicht wird – und das heisst: es muss Funktionieren. Auf Sicherheit und ausgiebige Tests wird da weniger Wert gelegt. Nur so können die Preise so niedrig gehalten werden – an die sich der Kunde schon gewöhnt hat. Zum Glück, für die Hersteller, können Sie oft auf ein vorgefertigtes Produkt zurückgreifen: auf Android, an dem viele Menschen mitarbeiten. Aber: die Software ist nicht Fehlerfrei. Und das wird sie, höchstwahrscheinlich, nie werden, da immer mehr Features dazu kommen. Zusätzlich kommt das Problem das die Handyhersteller nicht immer die Updates auf ihre Handys verteilen. Und diese Updates, da liegt schon ein Problem drinnen. Ein Produkt wird unreif auf den Markt geworfen, weil man es ja noch im nachhinein einfach ‚reparieren‘ kann. Wer Computerspiele kauft und am ersten Tag ein großes Update runterladen muss, der weiss bescheid …

Diese Updates bieten aber noch mehr Gefahren: man kann die Infrastrukrur einfach zerstören. So wie in diesem Fall es wohl unabsichtlich passiert ist. Man kanneinfach mit einem Update die Software des Gerätes unbrauchbar machen. Und dank des Netzzwanges mancher Software ist das keine zu unterschätzende Gefahr. Und wenn man keine Updates macht, läuft man Gefahr andere Sicherheitsprobleme zu haben ….
Es gibt viele Beispiele für Updates, die ein System unbrauchbar gemacht haben – die meisten, die ich kenne, kommen interessanterweise von Virenscannern ….

Einfach mal so zum nachdenken ….

Kurzes UPDATE:

Mit einem USB-OTG Kabel ließ sich eine USB Tastatur anschließen. Da war dann nur noch das Problem, das sie mit US-Layout belegt war, so das die Sonderzeichen im Passwort erst rausgesucht werden mussten.

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Tapper

Gestern habe ich ein Spiel bekommen von dem ich lange nicht einmal wusste das es für den C64 als Steckmodul gibt, ich aber in meiner Jugend sehr viel gespielt habe: Tapper. Bei dem Spiel geht es darum, das man als Gastwirt Bier ausschenken muss. Dabei muss man das Bier zapfen, es über den Tresen schuppsen und die leeren Gläser wieder einsammeln bis alle Gäste bedient sind. Als Bonus kann man Geld einsammeln womit eine Tanzeinlage von Showgirls gezeigt wird. Ich habe das Spiel vorhin kurz wieder abgespielt. Und was soll ich sagen? Es macht heute auch noch voll Laune! Konnte aber nur 5 Minuten spielen – es wird aber sicher wiederholt!
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Laserdisc

Diese Woche habe ich einen Laserdisc Player in Betrieb genommen. Laserdiscs sind eine Art Vorgänger der DVD. Schon Anfang der 80er boten die Laserdiscs öfters ein Widescreenbild. Also so, wie im Kino. Auf einem Fernseher bedeutet es: oben und unten schwarzer Streifen. Die Filme sind auf Schallplatten grossen Scheiben die meistens Silber, manchmal Golden sind. Die Inbetriebnahme war nicht so einfach – zuerst habe ich immer nur ein zu dunkles Bild bekommen. Dann wurden die Kabel getauscht – selbes Problem. An einem anderem Fernseher gab es keine Probleme. Ich fragte mich – warum geht es nicht. Dann habe ich den Menüs des Fernsehers geschaut und etwas gefunden – den SCART Eingang kann man für verschiedene Eingangsarten konfigurieren. Und da stand RGB – und nicht Auto. Und damit war es gelöst. Und als ersten Film habe ich mir Man in Black angeschaut.
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Nintendo Game&Watch

Neben Computern und Spielen habe ich auch viele LCD-Spiele. Als Kind hatte ich keines und kannte auch nur wenige mit einem Gerät. Und niemanden mit einem Game&Watch von Nintendo. Donkey Kong war jedoch schon damals ein Begriff. Nicht dadurch, das es Nintendo gerettet hat und aus der Not entstanden ist, sondern weil es ein tolles Spiel ist. Gespielt habe ich die beiden gezeigten Varianten aber noch nicht. Bin einfach beim räumen darauf gestossen.
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Ein früher Computer für den Außeneinsatz

Der Husky Hunter ist ein sehr robuster britischer Computer aus dem Jahr 1983. Sein Betriebssystem Demos ist voll kompatible mit CP/M, womit er einen damaligen Industrie-Standard entsprach. Seine Z80 kompatible CPU wurde mit 4MHz getaktet und konnte 80KiB RAM ansprechen. Im 40 KiB ROM sind verschiedene Programme, wie Texteditor, Basic und Dateimanager enthalten. Wegen der robusten und wasserfesten Bauweise wurde der Rechner auch beim Militär eimgesetzt. Das Flüssigkristaldisplay konnte 240×64 Bildpunkte in S/W darstellen. Ich selbst habe diesen Rechner schon sehr lange. Zum einen finde ich ihn sehr interessant, aber zum anderen fehlt die Zeit sich mehr damit zu beschäftigen.
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Weihnachtsgeschichten gesucht

Alle Jahre Wieder, suche ich schöne Computer Retro Weihnachtsgeschichten. Leider, bis jetzt, fast ohne Erfolg.

Deswegen mag ich so kleine Geschichtchen hier aufschreiben, die ich zuletzt so gehört habe. (Frei nacherzählt)

„Es Weihnachtet sehr, der eigene C64 war kapput, weswegen ein neuer zu Weihnachten gewünscht wurde. Die Eltern haben auch etwas bei einem Computerhändler bestellt, das wusste ich. Aber sie hatten keine Ahnung von der Matterie. So freute ich mich auf das Fest. Als es dran ging die Pakete auszupacken, gab es beim letzten dann doch eine große Enttäuschung: statt eines C64 war da die Floppy 1541 eingepackt – ohne Computer. So war ich da und hatte ein Diskettenlaufwerk ohne Rechner ….“

„Wir haben unseren Eltern eine Wunschliste mit Amiga-Spielen gegeben – inklusive Bestelladdressen. Darunter war auch das Spiel Wing Commander. Da wir wussten, wo die Geschenke waren, haben wir die Disketten schon vor Weihnachten aus der Schachtel geholt und gespielt. Die Eltern waren nur verwundert, das keine Disketten in der Packung waren.“

„Zu Weihnachten gab es einen neuen PC – einen Pentium mit 100 MHz und Windows 95 – welches aber als Bundle inkl. CD-Rom extra beilag. Es war also nicht installiert. Dies geschah dann an den nächsten Tagen nach Weihnachten – und war ein grosser Krampf. Erst einmal musste das CD-Rom eingebaut werden – besser gesagt das schon bessere aus dem alten Rechner. Dann das Booten. Das kopieren der Daten hat dann geschlagene 5 Stunden gebraucht – in der man auch noch vor dem Rechner gewartet hat. Warum so lange? Das weiss ich nicht mehr. Später ging es wesentlich schneller. Vielleicht zeigte sich da ein Fehler im CD-Laufwerk, welcher später wieder auftratt. Es war ein Mitsumi 4 Fach Laufwerk, welches irgendwann nicht mehr ging. Reparatur: den gelben Laser-Warn Aufkleber abmachen. Der hat darunter eine Schraube blockiert, die locker sein musste.“

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Flohmarkt – zum 4.

Leider war der Flohmarkt nicht so gut besucht – es hat aber sehr viel Spass gemacht. Und das trotz einem Teil, welches mir beim ausladen auf den Fuss viel und einem kaputem Glas. Hier das, was ich für die Sammlung gekauft habe.
Beim letztem Gerät bin ich gespannt ob es noch funktioniert – wenn ja ist es etwas für Ausstellungen.
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