VGA und VGA ….

VGA Stecker und Buchse

Ich wollte einen Rechner testen und habe dabei etwas nicht bedacht, was ich zwar kannte, aber schon sehr lange nicht mehr gesehen habe: das an der Buchse nicht alle Pins gesteckt werden können. Nun habe ich nachgeschaut wofür dieser Pin ist: er wird nicht genutzt. Ist also Unwichtig – da fragt man sich, warum er dann vorhanden ist? Der Stecker ist auch nicht ‚Versteckbar‘. Nun konnte ich den Rechner deswegen noch nicht testen ….

…. und weiterhin sehe ich bei weiteren Ärzten diesen tollen und veralteten Anschluss …

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Binäres Zahlensystem

Lochstreifensystem

Fast alle heutigen Computer arbeiten mit dem Binärsystem. In diesem werden alle Rechnungen und Darstellungen gemacht. Aber auch schon früher wurde das System verwendet, so auch für Lochstreifen. In Unterlagen zu einem altem Rechner fand ich die obige Tabelle – schön handgeschrieben. Und heute? Vergessen viele diese Grundlagen gleich wieder …..

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Colecovision Expansion Module #1

Die 1982 vorgestellte Colecovision Spielkonsole hatte keinen solch großen Erfolg, wie die Firma Coleco erwartet hat. Die Konsole war der Konkurenz technisch teils weit überlegen – vor allem der seit 1977 verkaufte Marktführer Atari VCS 2600 ist eine Generation älter – hat aber mit Abstand das größte Softwareangebot. Um auch von diesem Softwareangebot einen Nutzen zu ziehen hat Coleco angefangen einen Nachbau des Atari VCS aus Standartkomponenten und einem reverse engeneertem Chip zu entwickeln. Als dieser Nachbau als Colecovision Expansion Module #1 auf den Markt gekommen ist und alle Atari VCS Spiele für die Colecovision zur verfügung gestellt hat hat Atari eine Klage eingereicht. Das Verfahren wurde später aussergerichtlich mit einem Patentaustausch beigelegt.

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Letzte 5 1/4 Zoll Festplatten

1996 waren 5 1/4 Zoll Festplatten längst obsolet. Seit 1994 kannte ich nur noch 3 1/2 Zoll Festplatten in Desktop-PC’s – und nur sehr selten mal eine 5 1/4 Zoll SCSI Platte im High-End Bereich. Jedoch war es eine Zeit in der man doch auf einmal wesentlich mehr Festplattenplatz brauchte – Windows 95 und 98 waren in gewisser Hinsicht ‚Speicherfresser‘ – dazu bekam man in der Zeit auch die ersten gerippten Filme und MP3’s, die auch irgendwohin gespeichert werden wollen. Spiele wurden auch immer größer. Quantum ist in der Zeit einen etwas anderen Weg gegangen und hat die preiswerten Quantum Bigfoot Laufwerke im 5 1/4 Zoll Format auf den Markt gebracht. Durch die größere Scheibe konnte die Speicherkapazität günstig vergrößert werden ohne mehr Leseköpfe verwenden zu müssen. Der Nachteil dabei ist, das gerade die mitlere Zugriffszeit darunter sehr leidet. Die Speicherkapazitäten begannen 1996 bei 1.2 GByte und die Platten wurden gegen Ende des letzten Jahrtausends auf knapp 20 GByte erhöht.

Offene Quantum Bigfoot 5 1/4 Zoll Laufwerk neben einem 3 1/2 Zoll Laufwerk

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700 Computer für Platz 8

In Schweden sind 1972 700 Computer im Einsatz. Damit sind sie auf Platz 8 weltweit, gemessen auf Computer pro 1000 Einwohner.

Quelle: ZFD Report 1/72

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ATI Graphics Solution REV3

ATI Graphics Solution REV3

Array Technology Inc, oder auch bekannterweise ATI, war schon immer ein Grafikkartenhersteller und wurde 1985 gegründet. Eine ihrer ersten Grafikkarten für den aufkommenden PC Markt war die ATI Graphics Solution REV3, eine Grafikkarte, die zu den Standards MDA, Hercules und CGA kompatible ist, welche 1986 auf den Markt kam. Mit 64 KiB hat die Grafikkarte vier mal soviel RAM wie für CGA benötigt wird. Was genau mit dem mehr an RAM machbar ist kann ich nicht sagen. Erst später erschienen die etwas besseren EGA kompatiblen Grafikkarten von ATI auf den Markt ….

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XBOX Series X

Heute mag ich mal über ein aktuelles Thema schreiben. Ich habe mir zum Anfang des Jahres eine XBox Series X gekauft. Ich mache gern etwas mit ihr, auch wenn sie immer wieder enttäuschendes an sich hat. Ich nutze auch nicht das Spiele-Abo – sondern kaufe mir immer wieder gebraucht ein paar Titel, die ich dann auch sehr intensiv zu spielen hoffe. Da ich mein Account, wie es sich gehört, mit einem langen Passwort versehen habe – es daher auch sehr umständlich mit dem Controller einzugeben ist, habe ich eine Tastatur angeschlossen um mir diese Eingabe zu vereinfachen. Das ist aber keine solch gute Idee, wie sich herausgestellt hat.

XBox Series X Passworteingabe

Erschreckend stellte ich fest, dass dort bei der Passworteingabe Vorschläge gemacht werden, mit denn ein Besucher sich dann relativ leicht das Passwort zusammenreimen kann, da ich hier ein langes Passwort aus verschiedenen (Teil)wörtern verwende. Das passiert nicht, wenn man den Controller zur Eingabe nutzt.

Dann habe ich mir gebraucht das Spiel Fifa 21 gekauft. Jaaa, es ist schon etwas älter, dafür aber auch eher Preiswert gewesen. 70 Euro für ein Update, welches kaum Verbesserungen gebracht hat, sind auch etwas viel. Ich spiele aber Fifa einfach gerne, trotz dessen echten Unzulänglichkeiten ….

Einen Fehler, den ich schon bei älteren Versionen gesehen habe, ist noch immer vorhanden. Daran erkennt man auch sehr gut, das es nur noch Detailverbesserungen gibt. Bei dem Fehler wird etwas eingeblendet, was aber eigentlich schnell wieder verschwinden sollte. Hier dauerte es mehrere Minuten.

Fifa 21 Fehler

In diesem Fall kann man es sehr schön erkennen, dass es ein Fehler ist. Spieler des Tages wird man erst nach einer Partie, und nicht mitten drinnen. Die Anzeige ging einfach nicht weg bis Mitte des Spiels.

Bei diesen Fehlern frage ich mich immer wieder, wie solch Programme getestet werden ……

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Neues aus Otterndorf

PS3
Verschiedene IT Figuren

Am letztem Wochenende war ich wieder bei meiner Familie im Otterndorf und habe ein paar Sachen mitgebracht. Eine weitere PS3 von meinem Cousin, worüber ich mich sehr freue – auch wenn ich nun mehr PS3s habe als Controller … aber nicht jede meiner PS3 funktioniert und es sind verschiedene Modelle.

Besonders freue ich mich über die kleinen Figuren von meinem Bruder. Gerade der ‚Chipfresser‘ sieht toll aus. Die wandern auch bald in die Ausstellung zwischen den eigentlichen Geräten.

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Classic Computing 2022

In diesem Jahr findet wieder die Classic Computing statt, ein Treffen von Vereinsmitgliedern vom Verein zum Erhalt von Klassischen Computern, die Teile Ihrer Sammlung und dieses Hobbys einer breiten Öffentlichkeit zeigen mag. In diesem Jahr findet die Veranstaltung vom 10. 09. – 11.09 in 49809 Lingen, Kaiserstraße 10A in der Halle IV statt. Ich selber werde vor Ort sein, jedoch nichts ausstellen. An dem Montag muss ich Fit auf der Arbeit sein. Vielleicht wird es einen Vortrag von meiner Seite aus geben – das steht aber noch nicht ganz fest. Wie bei jeder Classic Computing kann mit den anwesenden viel gefachsimpelt und an manch Stand auch etwas probiert werden. Der Eintritt ist Frei – es wird sich aber über eine Spende gefreut 😉

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Timex Sinclair 1000

Timex Sinclair 1000

Schon vor fast einem Jahr habe ich diesen interessanten Rechner bekommen – irgendwie habe ich mich aber gescheut etwas über ihn zu schreiben. Den: was soll man über einen Sinclair ZX81 Nachbau schreiben? Wobei der Begriff Nachbau schon falsch ist. Timex hat die Sinclair ZX 81 in ihrer schottischen Fabrik für Sinclair gebaut. Daraus entstand der Wunsch dieses Gerät als US Firma auch auf den amerikanischen Markt zu bringen: als Timex Sinclair 1000 als Preisbrecher für den Preis von US$99.95. Das Gehäuse und auch die Platine wurden leicht verändert, was im ersten Moment nicht auffällt. Der TV Anschluss ist nun natürlich NTSC geeignet. Der Arbeitsspeicher wurde von 1 KiB auf gigantische 2 KiB erweitert … Ob der 1982 auf den Markt gebrachte Rechner ein Erfolg war, darüber lässt sich streiten. Es wurden bis Anfang 1983 mehr als 500.000 Geräte verkauft. Daran mag aber wohl auch der Commodore C64 mit „schuld“ sein. Den Commodore hat mit der Einführung eine Werbekampagne gemacht bei der man für einen funktionierenden Computer US$100 Rabatt auf den C64 bekommt. Und der Timex Sinclair 1000 hat zu diesem Zeitpunkt nur die Hälfte gekostet. Wer weiß, wie viele Neurechner dadurch zu Commodore gekommen sind …..

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