Ausbildung

Privat beschäftige ich mich viel mit alten Rechner – beruflich sieht es genau andersrum aus. Dort geht es mitunter um neuste Technologien – vor allem im Bereich Hardware. High Performance Computing ist bei mir auf der Arbeit nicht nur ein Stichwort – es wird versucht das mit geringem Budget zu leben. Need for Speed – trotz 800 CPU Kernen, 100 gbit/s Netzwerk und über 4 TiB RAM brauchen manch Rechnungen mehr als ein Tag – mehr als eine Woche …. und da muss auch etwas optimiert werden.

Dieses Wissen ist dann nicht nur bei mir vorhanden – ich gebe es auch gerne weiter an Auszubildende im Bereich Fachinformatik Anwendungsentwicklung. Für dieses Jahr, 2020, wird auch wieder jemand gesucht.

Welche Anforderungen existieren?

Die wichtigste: Verständniss für Rechner und Lernbereitschaft.

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Etwas Aktuelles

Neben alten Rechnern beschäftige ich mich auch mit aktuellen Entwicklungen in der IT. Eine davon ist die Nutzung von Medien – ob nun Fernsehn oder Radio. Heute heist es in sehr vielen Fällen Streaming von Internet-Radios oder Video-Kanälen. Also das man zu der Zeit etwas schauen kann wann man gerade Zeit hat, was ja auch sehr oft zu Begrüßen ist. Jedoch bedeutet das auch: man gibt einen Fingerabdruck ab über die Sehgewohnheiten – was man gerne mag, was man wann schaut und dabei auch teilweise die eigenen (politischen) interessen. Deswegen und höre schaue ich auch noch immer gerne per Kabel und Antenne. Ein Weg mit nur einer Richtung – noch. Bei Vodavon sieht das teils eher schlecht aus: Sie wollen das man, wenn es geht, Giga-TV nutzt – einen Teils Streaming-Dienst. Ansonsten darf man ein sehr alten Gerät nehmen um auch mal einen Film aufnehmen zu können ….

Dieses Gerät ist mir kurz vor Weihnachten ausgetauscht worden. Das Ersatzgerät startete noch mit Kabeldeutschland Schriftzug. Also ist das Gerät von 2015 – oder älter ….

Und so wurde gerade einfach die Festplatte wieder Formatiert – alles aufgenommene zum zweiten mal weg.

Da frag ich mich: Warum kann man die Daten nicht einfach auf eine andere Platte überspielen? Wäre das nicht sogar günstiger statt wieder das Gerät tauschen zu müssen? Oder einfach eine neuere Platte zu nehmen?

Auf Giga-TV werde ich nicht wechseln – es reichen mir schon die anderen Fingerabdrücke, die ich hinterlasse. Die Fernseher im Haus sind übrigens auch alle nicht im Netzwerk eingebunden. Neben den Daten, die sie raushauen, ist es für mich auch alleine schon wegen der Update-Politik sehr fraglich solche IoT Geräte mit aufzunehmen …

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Mailing List

Heute habe ich eine Software bei mir gefunden über die ich bis jetzt nichts im Internet gefunden habe. Mailing List von ELCOMP, in Deutschland von Hofacker vertrieben. 1982 ist der Anfang des C64 – und aus dem Jahr soll das Programm sein. Leider ist die Hülle leer.

Allein die Hülle allein finde ich schon sehr interessant – jemand schiesst auf ein Tier welches einen Brief im Mund hat.

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Neues Jahr, neue Sachen

Gestern Abend einen Schneidet CPC464 bekommen – leider macht der Monitor nur einen Streifen als Bild. GAAANZ kurz war aber das normale Bild zu sehen.

Dazu ein paar Steckkarten – hach, eine Hercules Stingray Pro – meine erste PCI Grafikkarte.

Und viele alte RAM-Module.

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Paar neue Sachen

Dieses mal mag ich ein paar Sachen zeigen welche ich zu Weihnachten bekommen habe. Es sind keine normalen Weihnachtsgeschenke, sondern durch „Retro-Wichteln“ zu mir gekommen. Das bedeutet, dass man sich in eine Liste beim Verein zum Erhalt klassischer Computer bzw. im Forum64 einträgt und dann jemandem ein Paket mit alten und neueren Computersachen schickt. Öffnen durfte man erst zu Weihnachten – weswegen ich erst im neuem Jahr dazu gekommen bin. Ich habe bei beiden mitgemacht – und mich sehr über beide Pakete gefreut.
Gerade der 486SX – den sollte ich noch nicht gehabt haben. Immer nur den DX. Gleich dazu ein Aufruf: ich suche noch einen 486SX 2 und einen 487 ….
Als zweites Paket kamen viele tolle Sachen. Gerade die Disketten – ein Zweierpack in OVP, mag ich sehr. Sonst hab ich immer nur 10er Packs …. Zusätzlich habe ich noch viele CPUs bekommen – 8088, 8086 und NEC V30, ein verbesserter 8086.
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Frohe Weihnachten

ich wünsche allen meinen Lesern hier ein frohes Weihnachtsfest und ein paar besinnliche Tage – und das manch Erinnerung an frühere Weihnacht wiederbelebt wird, manch Freude von Damals in die heutige Zeit wieder mitgenommen wird.

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Neue Filme

Ich habe mir zu Weihnachten ein paar Filme gegönnt. Diesmal nicht nur auf Laserdisc, sondern auch welche auf Video Disc – einem Format, welches hauptsächlich in Japan genutzt wurde. Ich habe zwar keinen Player dafür, finde solch Formate aber immer wieder sehr interessant. In diesem Fall ist auch noch ein Film dabei, der mich allein von der Art sehr faziniert: „Dial M for Murder“ – „Bei Anruf Mord“. Ein Film von Alfred Hitchcock der in Stereo 3D gedreht wurde und zuerst auf Video Disc erschienen ist. Es ist wieder ein Zeichen dafür, das bestimmte Trends alle Jahre wieder kommen. So dachten ja viele, das 3D mit dem Film Avatar kam, und die heutigen 3D Brillen das erste mal so etwas wären. Schaut man aber in die Vergangenheit …

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Handy lässt sich nicht entsperren

Gestern bekam ich einen Anruf: das Handy lässt sich nach einem Neustart nicht entsperren – man soll das Passwort eingeben. Doch – es wird keine Tastatur angezeigt. Und das bei zwei von drei baugleichen Handys – das 3. hat keine Passwortsperre …..

Tags zuvor gab es ein Systemupdate. Und es scheint nicht die einzige Person gewesen zu sein mit diesem Problem. Ich selber habe das Problem, zum Glück, nicht. Doch in Zeiten von Tablet, Laptop und Handy braucht man eine USB Tastatur und einen USB-OTG Adapter – wenn man noch USB hat (beste Grüße an Apple). So ist es auch bei dem Anrufer – drt ist nichts dergleichen im Haushalt. Und die Person wohnt doch etwas weiter weg.

Warum schreibe ich das hier ineinem Block über alte Computer?
Softwareentwicklung ist eine langsame mühevolle Sache. Produktmanager wollen aber das die Marktreife so schnell wie möglich erreicht wird – und das heisst: es muss Funktionieren. Auf Sicherheit und ausgiebige Tests wird da weniger Wert gelegt. Nur so können die Preise so niedrig gehalten werden – an die sich der Kunde schon gewöhnt hat. Zum Glück, für die Hersteller, können Sie oft auf ein vorgefertigtes Produkt zurückgreifen: auf Android, an dem viele Menschen mitarbeiten. Aber: die Software ist nicht Fehlerfrei. Und das wird sie, höchstwahrscheinlich, nie werden, da immer mehr Features dazu kommen. Zusätzlich kommt das Problem das die Handyhersteller nicht immer die Updates auf ihre Handys verteilen. Und diese Updates, da liegt schon ein Problem drinnen. Ein Produkt wird unreif auf den Markt geworfen, weil man es ja noch im nachhinein einfach ‚reparieren‘ kann. Wer Computerspiele kauft und am ersten Tag ein großes Update runterladen muss, der weiss bescheid …

Diese Updates bieten aber noch mehr Gefahren: man kann die Infrastrukrur einfach zerstören. So wie in diesem Fall es wohl unabsichtlich passiert ist. Man kanneinfach mit einem Update die Software des Gerätes unbrauchbar machen. Und dank des Netzzwanges mancher Software ist das keine zu unterschätzende Gefahr. Und wenn man keine Updates macht, läuft man Gefahr andere Sicherheitsprobleme zu haben ….
Es gibt viele Beispiele für Updates, die ein System unbrauchbar gemacht haben – die meisten, die ich kenne, kommen interessanterweise von Virenscannern ….

Einfach mal so zum nachdenken ….

Kurzes UPDATE:

Mit einem USB-OTG Kabel ließ sich eine USB Tastatur anschließen. Da war dann nur noch das Problem, das sie mit US-Layout belegt war, so das die Sonderzeichen im Passwort erst rausgesucht werden mussten.

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Tapper

Gestern habe ich ein Spiel bekommen von dem ich lange nicht einmal wusste das es für den C64 als Steckmodul gibt, ich aber in meiner Jugend sehr viel gespielt habe: Tapper. Bei dem Spiel geht es darum, das man als Gastwirt Bier ausschenken muss. Dabei muss man das Bier zapfen, es über den Tresen schuppsen und die leeren Gläser wieder einsammeln bis alle Gäste bedient sind. Als Bonus kann man Geld einsammeln womit eine Tanzeinlage von Showgirls gezeigt wird. Ich habe das Spiel vorhin kurz wieder abgespielt. Und was soll ich sagen? Es macht heute auch noch voll Laune! Konnte aber nur 5 Minuten spielen – es wird aber sicher wiederholt!
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Laserdisc

Diese Woche habe ich einen Laserdisc Player in Betrieb genommen. Laserdiscs sind eine Art Vorgänger der DVD. Schon Anfang der 80er boten die Laserdiscs öfters ein Widescreenbild. Also so, wie im Kino. Auf einem Fernseher bedeutet es: oben und unten schwarzer Streifen. Die Filme sind auf Schallplatten grossen Scheiben die meistens Silber, manchmal Golden sind. Die Inbetriebnahme war nicht so einfach – zuerst habe ich immer nur ein zu dunkles Bild bekommen. Dann wurden die Kabel getauscht – selbes Problem. An einem anderem Fernseher gab es keine Probleme. Ich fragte mich – warum geht es nicht. Dann habe ich den Menüs des Fernsehers geschaut und etwas gefunden – den SCART Eingang kann man für verschiedene Eingangsarten konfigurieren. Und da stand RGB – und nicht Auto. Und damit war es gelöst. Und als ersten Film habe ich mir Man in Black angeschaut.
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