Etwas neues

Heute gab es ein paar schöne Lochkarten und eine TSR80 Zeitschrift die Coronsabedingt vor der Haustür lagen.

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Retro im Heute

Diese Woche habe ich einen Adventskalender geschenkt bekommen. An ihm kann man sehr gut sehen das Retro-Computing um Mainstream angekommen ist.

Adventskalender

Diesen Kalender gab es nicht in einem Speziallgeschäft sondern bei Penny.

Und neon, noch sind alle Türen zu, obwohl man ja jetzt öfters Srosslüften soll ….

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Paar neue Sachen

Ein paar neue Sachen habe ich in dieser Woche bekommen.

Zwei Apple Mac Mini’s – die ersten beiden Serien noch mit G4 CPU und ein Apple Notebook mit G4 CPU. Dies ist gerade passend weil Apple mit ihrer diese Woche vorgestellten Rechner wieder eine neue Prozessor-Architektur namens M1 vorgestellt hat. Dies ist nun der dritte solche Wechsel den sich Apple erlaubt. Im Konsumerbereich ist das in der IT einmalig. Selbst zwei solcher Wechsel sind mir nicht bekannt. Vor allem die Kompatibilität dabei zu den Vorgängermodellen waren, das ist eine Kunst.

Des weiteren gab es noch einem Taschenrechner und paar Spiele.

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Sprachausgabe kostet extra ….

Origin, die Firma, die so bekannte Spielserien wie Ultima oder Wing Commander auf den Markt gebracht hat, hat auch ein anderes Feld der Spielevermarktung/Geldgewinnung erfunden. Zusätzliches Geld für ein besseres Spiele-Erlebnis in Form von Speech-Packs. Mit diesen wurde nichts am Inhalt des Spieles geändert – sondern nur viele Teile des Spiels mit zusätzlicher Sprachausgabe belegt. So war es auch bei Wing Commander II – ein Spiel das ich in meiner Jugend geliebt habe. Mit dem Speech Pack, welches um die 40 DM gekostet hat, gab es viele Funksprüche während des Weltraumfluges mit Sprachausgabe.

40 DM – das ist der Preis eines günstigeren aber gutem Spiels zu dieser Zeit. Origin war zu dieser Zeit eine der bekanntesten Spielefirmen, denen es trotzdem nicht so gut gingen, weswegen sie von EA gekauft wurden.

Wing Commander II Speech Pack aus der Sammlung Harzretro

Zum Speech Pack – es war Qualitativ sehr hochwertig zu ihrer Zeit – doch zu einem sehr hohen Preis für ein Spiel mit sehr hohen Hardwareanforderungen. Ein Spiel, welches ich damals mehrfach durchgespielt habe – eine damalige Offenbarung. Es war das erste Spiel von Origin mit Speech Pack – ein Konzept welches Origin für mehrere spätere Spiele auch beibehalten hat – bis zu dem Zeitpunkt als Spiele vorwiegend auf CD herausgekommen sind.

Ich muss das Spiel mal wieder anspielen …. inklusive Speech Pack 🙂

Ich muss noch das 2. Mission Pack durchspielen …..

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Etwas neues

Diese Woche habe ich ein paar Kleinigkeiten bekommen, die ich aber auch zu schätzen weiß. Ich mag gerne in alten Prospekten und Zeitschriften schauen. Gerade was zu einer bestimmten Zeit aktuell war finde ich immer wieder interessant. Ich habe zwar viele ZIP-Drives hier liegen, aber bis jetzt noch keinen in Originalverpackung.

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Neues Spiel

In dieser Woche habe ich ein Brettspiel bekommen „Spass mit Zahlen“ von Ravensburger – ein Spiel, welches ich schon hatte. Warum Doppelt? – mir fehlte noch der Taschenrechner zum Spiel!

Ein schöner einfacher TI Rechner mit roter Anzeige – ich mag solche Rechner 🙂

Spass mit Zahlen
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Voodoo 2 SLI

3DFX war einmal der Marktführer im Bereich 3D Grafikkarten / Zusatzkarten. Die Firma hat mit der Voodoo 1 Karte 1996, welche zu ihrer Zeit nicht nur das beste Preis/Leistungsverhältnis hatte, sondern in ihrer Preisklasse auch unerreichbar gut war, einen neuen Standard gesetzt, welcher auf OpenGL basiert. Viele Spiele haben diesen Standard, Glide genannt, unterstützt. Um die Voodoo 1 Karte nutzen zu können brauchte man eine zusätzliche Grafikkarte. Das Videosignal wurde dabei durchgeschleift. Meine erste Voodoo Karte war die Voodoo Rush – die langsamste Voodoo Karte – welche dafür aber auch als normale Grafikkarte genutzt werden konnte.

Die Nachfolgekarte Voodoo 2 hatte nicht nur die effektiv doppelte Leistung – man konnte auch zwei Karten per SLI (Scan Line Interleave) zusammenschalten. Diese Kombination habe ich auch später genutzt um damit das Spiel Quake zu spielen. Das tolle war: damit konnte man auch die Leistung einfach verdoppeln! Das zeigten mir auch meine eigenen Tests. Ansonsten hatte die Karte 4 MiB Bildspeicher und 4-8 MiB Texturspeicher. Jedoch bot die Karte nur eine 16 Bit Farbtiefe, welches weniger war als die Konkurrenzprodukte.

Eingesetzt habe ich meine Kombination in einem Rechner mit einem Celeron 300A CPU, die man einfach auf 450MHz übertakten konnte.

Später wurde 3DFX von Nvidia aufgekauft, welche dann eine ähnliche SLI Technik in ihren Grafikkarten eingebaut haben.

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MSX Rechner getestet

In dieser Woche habe ich mal vier MSX Rechner getestet. Leider waren zwei davon defekt – zwei gleiche Sony HitBit 75d Geräte. Bei MSX handelt es sich um einen Homecomputerstandart der hauptsächlich von japanischen Firmen gebaut wurde.

Fehlerhafte Darstellung beim Einschaltbild

Ein Sony HitBit  HP 201P Gerät – anderes Modell, funktioniert hingegen einwandfrei – wie auch ein Philps VG 8010. Leider ist es so, das alte Rechner mit der Zeit kaputt gehen. Vor allem Kondensatoren machen öfters Probleme.

Sony HitBit HP201p Startbild
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Sega Mega Drive Master System Converter

Die Spielkonsole Sega Megadrive (Japan 1988 – Europa 1990 veröffentlicht) war eine sehr erfolgreiche 16 Bit Spielkonsole – auch die erste 16 Bit Konsole mit der ich bei einem Freund gespielt habe. Zu der Zeit war es üblich, das neue Spielkonsolengenerationen nicht kompatibel sind mit der vorherigen. Auch heute ist das ein großes Thema – wie kompatibel wird die Playstation 5 zu den Vorgängerkonsolen?

Sega ist dabei einen eigenen Weg gegangen. Im Grunde war die Konsole Megadrive voll kompatibel zum Vorgänger Master System, welche 1985 auf den Markt kam. Nur zwei Sachen machten Probleme:

  1. das Modulformat war ein anderes
  2. Die Konsole startet standardmäßig mit dem 68000 CPU, nicht mit der Z80 des Master-Systems. Die CPU ist aber auch verbaut. Auch konnte der Grafikchip alle Funktionen des Vorgängers und war zu dem kompatibel.

Dieses Problem konnte mit einer sehr einfachen Hardware von 1989 umgegangen werden, welche in das Sega Mega Drive Master System Converter eingebaut wurde.

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Einplatinencomputer Sharp MZ 40

Schon länger habe ich einen Sharp MZ 40 bei mir in der Sammlung. Die Fotos, die ich von dem Lerncomputer gemacht habe, sind leider nichts geworden. Das Beste ist hier nun zu sehen.

Bei dem Sharp MZ 40 handelt es sich um ein Lernsystem mit einer eigenem 4 Bit CPU welches 1978 neben vielen weiteren Lernsystemen auf den Markt gekommen ist. Ausgeliefert wurde der Rechner als Bausatz – man musste ihn erst einmal selbst zusammenlöten.

Viel Programmieren konnte man wohl nicht mit dem Rechner: man konnte nur die sieben vorgefertigten Programme nutzen.

Zusätzlich habe ich die vorne sichtbare MZ-40K2 – eine Tastaturerweiterung.

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