Softwarepiraten

Softwarepiraten

Beim Blättern in einer Zeitschrift bin ich auf die oben stehenden Anzeigen gestoßen. Wenn man sie sich so anschaut, dann frage ich mich wieviel Wahrheit in ihnen liegt. Systemwechsel? – Was passiert mit der Hardware. Es werden eindeutig Kopien verkauft – das hätte einem 1984 auch klar sein müssen. Deswegen einen solch hohen „Wert“ ansetzen?

Genau das haben die Piratenjäger dann auch gemacht – die „Summen“ der Werte gingen bei vielen Schülern in die 10.000de DM – 200 Disketten mit im Schnitt 10 Programmen bei Durchschnittspreis von 25DM – ich kannte viele mit solchen und mehr Disketten.

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Neue Poster

IBM Poster

Vor kurzem habe ich mehrere IBM Sachen bekommen. Die anderen werde ich in ein paar Tagen vorstellen. Bei den Sachen sind auch mehere Poster zur Veranschaulichung der Technikentwicklung dabei über die ich mich sehr freue. Ich muss aber noch schauen wo und wie ich sie am besten einsetzen kann.

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Sierra Homeword

Homeword

Sierra ist hauptsächlich wegen deren Adventures bekannt. Jedoch hat die Firma auch viele andere Programme und Hardware vertrieben. So hat Sierra eine Zeitlang Adlib Soundkarten für den PC vertrieben. Anfang der 80 wurde von Sierra die Textverarbeitung „Homeword“ entwickelt -eine, die lange nicht so Leistungsfähig wie andere zu der Zeit erschienenen Textverarbeitungen ist, aber dafür einfacher für Heimanwender zu bedienen war. Ich habe hier eine Niederländische Version, die von der Firma Aackosoft 1984 umgesetzt wurde. Eine Besonderheit ist, dass auf der Diskette die Versionen für Atari XL und C64 enthalten sind.

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Gaming in Schokolade

Schokolade

Bei einem kleinen Bummel durch Werningerode sah ich in einem Schokoladengeschäft obige Packung. Man sieh also, dass Gaming auch immer mehr andere Bereiche ‚einnimmt‘ 😉

Gekauft habe ich es trotzdem nicht …..

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Weitere Einsatzmöglichkeit alter Hardware

Kai hat mir folgenden Kommentar zur aktuellen Nutzung alter Hardware geschickt:

„Im Raum Stuttgart läuft z.B. noch eine Hochregalanlage mit 12000 Stellplätzen und 3 Regalbediengeräten mit einer PDP11/73 mit 4MB.
Diese wurde lediglich noch mit Siemens S5 ergänzt über die Jahre aus Performancegründen.“

Dabei handelt es sich um einen 16 Bit Rechner aus dem Jahr 1983. Allgemein sollen PDP 11 Rechner sogar in Kernkraftwerken von General Electric noch bis 2050 genutzt werden. (das hab ich nicht nur von Kai 😉

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Paar neue Spiele

Neue Spiele

Es sind mal wieder ein paar Spiele zur Sammlung hinzu gekommen. Besonders freue ich mich dabei über das Lemmings für die PS1. Resident Evil ist dabei eine Spieleserie, die ich noch nie gespielt habe. Aber da sollte ich eher mit der Dreamcast anfangen. Micky Epic für die Wii soll ja toll sein: das werde ich auf alle Fälle bald mal testen. Die Wii ist bei mir auch noch aufgebaut und sofort Nutzbar 🙂

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Fake – Die Ganze Wahrheit

Die Ausstellung „ Fake – Die ganze Wahrheit „ im Mai 2022 in Deutsches Hygiene-Museum in Dresden . Foto: Oliver Killig

Ich war in Dresden im Deutschen Hygiene-Museum. Dort habe ich mir mit der Familie die Ausstellung „Fake – Die Ganze Wahrheit“ angeschaut. Und wir können sagen: sie ist echt Augen öffnend und sehr interessant gemacht! Selbst unsere 9 Jahre alte Tochter konnte sehr viel damit anfangen. Es wird nämlich auch die Frage gestellt: Will man überhaupt die Wahrheit hören? Was ist die Wahrheit? Und wo hört alles auf?

Die Ausstellung ist aufgebaut wie eine Behörde mit verschiedenen Abteilungen, wie z.B. die „Abteilung für blöde Ausreden“, welche leider zum Zeitpunkt des Besuchs wegen einer kaputten Türklinke nicht zu besichtigen war. Eine tolle Fassade bat das „Ordnungsamt für Potemkin‘sche Dörfer“

Man kann in der Ausstellung viel lernen über das erkennen von Lügen und Wahrheiten. Und wenn das nicht reicht: einen Lügendetektor kann man auch real ausprobieren!

Gibt es überhaupt eine Wahrheit? Ich mag nicht zu viel über die Ausstellung verraten – aber wer nicht nur mehr über Bielefeld erfahren möchte, der sollte sie sich unbedingt bis zum 05. März 2023 anschauen!

Die Ausstellung „ Fake – Die ganze Wahrheit „ im Mai 2022 in Deutsches Hygiene-Museum in Dresden . Foto: Oliver Killig

Besten Dank an das Museum für die zur Verfügungstellung der Bilder. Leider habe ich erst nach dem Besuch der Ausstellung erfahren, das man Bilder für die Veröffentlichung vorab anfragen soll weswegen ich keine eigenen hier Online stelle. Ich selberhabe keinen Auftrag von irgendjemanden für diesen Artikel bekommen.

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Ashton Tate

Luftschiff

Ashton-Tate, eine heute eher unbekannte Firma, war einmal im Bereich kleinere Datenbanken, welche direkt auf dem Einsatzrechner laufen, die weltweit führende Firma. Das erste große Datenbank-Produkt der Firma war dBase II, welches zuerst Ende der 70er, Anfang der 80er für das Betriebssystem CP/M auf den Markt gekommen ist. Aus Marketinggründen wurde die Version gleich auf II gesetzt um es als ein ausgereiftes, verbessertes Produkt dastehen zu lassen. Es wurde dann auf viele 8 Bit Rechner und später auch auf dem IBM PC und Atari ST portiert. Eine Besonderheit war, dass es beim Kauf der doch mit 700 US Dollar teuren Software eine 30 Tage Geld Zurück Garantie gab. Dafür gab es im Paket eine Testdiskette und eine zweite, versiegelte Originaldiskette. Hat man letztere zurück geschickt hat man sein Geld zurück bekommen. Dies war zu der Zeit ein ungewöhnlicher Vertriebsweg, jedoch gab es zu der Zeit kaum Software-Reviews geschweige den andere Möglichkeiten des Testens.
Viele Konkurrenzprodukte nutzen das gleiche Dateibasierende Format DataBaseFile (dbf).Erst Ende der 80er ging es Ashton-Tate nicht mehr so gut. Die dBase Version IV war fehlerbehaftet und langsamer als die Vorgängerversionen. Zusätzlich wurde der Sprung auf das Microsoft Windows System nur schlecht geschafft. Ashton-Tate wurde von ihrem in den 80er Jahren größtem Konkurrenten, Borland, gekauft. Borland war zu der Zeit vor allem wegen ihrer Compiler bekannt, aber das ist eine andere Geschichte …..

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Schachcomputer Master 1

Master 1

Auf der CC in Lingen habe ich diesen schönen Schachcomputer bekommen. Viel konnte ich, leider, nicht über ihn herausbekommen. Es handelt sich um einen sehr frühen Schachcomputer, welcher eine F8 CPU von 1975 verwendet. Diesen kenne ich kaum – aber weiß, das er auch im Novag Chess Champion MK 1 eingebaut ist. Und dessen Schachprogramm wurde vom CompuChess kopiert. Ist dieser eine weitere Kopie der genannten Rechner? Oder ist es doch was eigenes?

Leider konnte ich den Rechner in den ersten Tests nicht zum laufen bekommen.

Novag Chess Champion MK 1
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Langenscheidt Übersetzungscomputer

Auf der CC in Lingen habe ich auch drei Übersetzungscomputer von Langenscheidt bekommen. Zwei Alpha 8, in Spanisch und Italienisch, sind 1983. Der damilige Verkaufspreis war 149 DM. Sehr auffällig ist das gelbe Design – ansonsten sehen sie aus wie ganz normale Taschenrechner. Sie sind von Sharp hergestellt worden, von Langenscheidt stammt die Software zum übersetzen. Mit ca. 2 * 4000 Wörtern ist der Wortschatz nicht sehr groß – das ändert sich aber mit dem Alpha 40 von 1989, welcher schon über 40.000 Wörter kennt.

Zuerst war Siemens statt Sharp der Entwicklungspartner von Langenscheidt. Während der fünfjährigen Entwicklungsphase wurde es dann aber Sharp, weil Siemens die kosten scheute.
Der erste Übersetzungscomputer ist es nicht, so habe ich einen von MBO, welcher noch ein Leuchtdisplay hat und damit Ende der 70er/Anfang 80er erschienen sein muss., aber einen noch geringeren Wortschatz liefert.

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