Flachbildschirm von 1989

1989, da waren Computer im Haushalt meist nur Spielzeug und auf der Arbeit ein Arbeitsgerät, welches nicht selten abgelehnt wurde. Und fast alle Rechner wurden mit Röhrenmonitoren oder Röhrenfernsehern. Die einzige Ausnahme waren die zu der Zeit sehr teuren Laptops. Philips hat das Problem erkannt und einen für seine Zeit sehr interessanten Monitor auf den Markt gebracht: der Philips PM11211, welcher 2000DM gekostet hat. Durch das klare Schriftbild und er Verzicht auf eine Bildröhre verspricht der Monitor weniger Kopfschmerzen und Augenleiden während der Arbeit. Die Bilder werden mit 73 HZ aufgebaut. Dadurch, das die Bilder, im Gegensatz zur Röhre, in der Zeit ganz zu sehen sind, ist es, wie heute üblich, alles Flimmerfrei. Leider haben die Flüssigkristalle eine Trägheit, so das es doch ein Nachleuchten gibt und Bewegungen Schlieren verursachen. Die Auflösung des Monitors: 640*200 Bildpunkte. Der Monitor verbraucht auch nur 4 Watt, so das er direkt vom Computer gespeist werden konnte. Da kommt auch nun mein Problem mit dem Monitor: er benötigt einen speziellen RGB-Konverter oder eine Steckkarte für den PC. Und beides habe ich nicht – sonst würde ich den Monitor wieder in den Einsatz bringen.

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