Kontron Z80-Kit

  • Z80 Lernsystem
  • 1978
  • Preis: Ca 800 DM
  • 256Byte Ram, 512 Byte Rom
  • Hex-Tastatur und Display
  • ECB-Bus mit 5 Steckplätzen, einer von der CPU-Karte belegt

4 Antworten zu Kontron Z80-Kit

  1. Mathias Ohlerich sagt:

    In der Grundausstattung bestand der Z80-KIT nur aus der CPU-Platine ECB/K und der Bedien- und Busplatine ECB/M. Damit war nur Bedienung über die Tasten und die 7-Segment-Anzeigen möglich.
    Aufrüsten konnte man dann mit der Video-Karte KIT/V bzw. VZ und der Speichererweiterung ECB/E bzw. KIT/ZBASIC. Dazu musste dann natürlich auch ein anderes Betriebsprogramm gesteckt werden.

    Ich würde gern mit anderen Besitzern eines Z80-KITs mal in Verbindung treten…
    Gruß
    Mathias

  2. Markus Hauser sagt:

    Hallo! Ich habe auch noch diesen Rechner, aber leider nur mit einer Steckkarte (vermutlich CPU-Karte) und ein IC mit Beschriftung Video und die Anleitung dazu. Leider fehlt die Frontplatte. Ist es möglich daran einen Monitor anzuschliessen, wenn ja wie und welche Art von Monitor?

  3. Otto sagt:

    Soweit ich mich erinnere, war das Original-EPROM ein 2708, und das hat ein ganzes Kilobyte! Allerdings sieht der Aufdruck auf der Frontplatte bei mir etwas anders aus, also wird mein Z80-Kit wohl eine andere Version sein. Man beachte auch die halsbrecherische Taktrate: 2,4576MHz, damit man davon gleich die üblichen Bitraten der seriellen Schnittstelle ableiten kann. Bei mir stecken jetzt insgesamt 4 Karten im System, und es gibt zwei 8″ Floppy-Disk-Laufwerke, einen grünen Bildschirm mit 16 Zeilen zu je 64 Zeichen (ein modifiziertes Elekterminal), und sogar eine Echtzeituhr. Das ganze funktioniert auch noch – ein bisschen.

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