Sinclair ZX80

  • sehr günstiger Einsteigercomputer
  • 1980
  • CPU NEC 780C-1 bzw. Z80A mit 3,25MHz
  • 1KB Ram, 4KB Rom
  • Folientastatur
  • Preis Ca 250 Euro

 

 

Der ZX80 war seiner Zeit schon von Beginn an technisch weit hinterher, war jedoch, dank seines Preises, erfolgreich. Der Preis wurde des Computers wurde durch Verwendung von nur wenigen Bauteilen erreicht.  Das Sparpotential konnte beim Nachfolger  Sinclair ZX81 noch weiter gesteigert werden.

Ein Freund von mir entwickelt an einem Emulator für den ZX80. Der ist schon sehr ausgereift, OpenSource, und kann unter Linux verwendet werden. (Nicht mehr verfügbar)

Installationshinweise:

  1. in den Verzeichnissen QtZX80 und libZ80 die beiden Dateien mit der Endung .pro.user löschen
  2. es müssen die QT Developer-Tools installiert sein, am besten auch den qtcreator installieren (Destributionsabhängig)
  3. im Verzeichnis libZ80 qmake libZ80.pro gefolgt von make ausführen
  4. im Verzeichnis QtZX80 qmake  QtZX80.pro gefolgt von  make ausführen
  5. der Emulator kann dann mit ./QtZX80 gestartet werden
  6. auf den Kassettenrekorder klicken, dort auf die Kassette und unter tapes ein Programm auswählen
  7. w (für load) + newline drücken und dann beim Kassettenrekorder die Taste Start drücken
  8. Kassette nach dem Laden wieder Stoppen!
  9. r (für run) + newline und sich erfreuen:)

 

3 Antworten auf Sinclair ZX80

  1. Yadgar sagt:

    Schade, das Emulator-Projekt scheint es mittlerweile eingestellt worden zu sein – ich bekomme beim Anklicken des Links nur einen „404er“!

  2. Pingback: Z80 Emulator (Beispiele Sinclair ZX 80 und NEC TK-80) | Geschichten eines Sammlers

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