VCFB am 7. und 8. Oktober 2017

Das VCFB ist jetzt schon ein paar Tage her, leider bin ich aus verschiedenen Gründen, wie Krankheit, kaputtes Handy, defekte Speicherkarte in der Kamera beim VCFB, … noch nicht dazu gekommen etwas zu darüber zu schreiben. Bilder gibt es aus oben genannten Grund auch kaum welche.
Zur Veranstaltung: Im Technikmuseum Berlin wurde die diesjährige VCFB veranstaltet, bei der sich der Verein zum Erhalt klassischer Computer e.V. stark beteiligt hat. Über 2100 Besucher haben sich die verschiedenen Ausstellungen die auf 1400qm verteilt waren besucht. Sehr Oft waren es Familien mit ihre Kindern um zu zeigen, womit man früher gearbeitet haben. Im Spiele-Raum sah man deswegen sehr viele jüngere Menschen an alten Konsolen, wie z.B. einer Vectrex, Pong, C64, Schneider CPC, Sega Dreamcast spielen. Ich fand es dabei faszinierend das selbst so ein einfaches Spiel wie Pong doch ständig besetzt war, obwohl es aus heutiger Sicht doch eher sehr einfach ist. Und nicht wenige Eltern hatten da ihre Probleme ihre Kinder wieder zum weitergehen zu animieren …
Vom Grossrechner der 60er bis zu aktuellen Entwicklungen im Retro-Bereich war alles in der zweiten Halle zu sehen. An einem Stand wurden die Original Grafiken aus dem Film Wargames gezeigt, an einem anderen wurde versucht einen Großrechner aus den 70ern zu reparieren. Leider konnte ich selber weniger herum schauen – am eigenem stand musste zu jederzeit etwas erzählt werden. Ich war sehr froh das Kai mir wieder geholfen hat! Er hat auch einige Rechner mitgebracht, vier Rechner aus dem ‚Ostblock‘ und einen sehr seltenen Commodore VC10. Fast wären die Rechner auch nicht da gewesen – er wollte sie an dem Freitag mit dem Zug holen. Aber es sind alle Züge von und nach Berlin wegen eines schweren Sturms ausgefallen. Er konnte aber noch wen finden, der mit ihm Freitag Abend noch seinen Koffer aus Magdeburg abgeholt hat. Ein C64 im Internet, ein Laptop für Blinde und mein Commodore C65 waren weitere Highlights, die bei mir i der Ausstellung „Harzretro“ gezeigt wurden.
Für mich war es eine sehr spannende und gut organisierte Veranstaltung, bei der ich, leider, kaum was von anderen Personen sehen konnte. Danke an Kai, der mir sehr viel geholfen hat und mir die Bilder zur verfügung stellt!

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