“Mehr als 200 000 Heimcomputer sollen dieses Jahr verkauft werden”

Das stand am 12.12.1983 im Spiegel.

„Eine unheimliche Unsicherheit“ plagte laut Fenner die meist älteren Anrufer. Besorgte Eltern suchten Rat, ob sie „jene heißbegehrten Wunderkästen, die vielen Erwachsenen Unbehagen bereiten“ („Express“), den lieben Kleinen wirklich unter den Christbaum legen sollten. „Macht der Junge dann auch noch Kopfrechnen? Schaden Home-Computer der Erziehung?“

Solche Bedenken werden zusehends weggewischt vom stürmischen Drang des Nachwuchses nach dem neuen Elektronik-Spielzeug und den Werbesprüchen der Verkäufer: „Home-Computer fördern die Kreativität und schulen das logische Denken.“

Aus heutiger Sicht: die Jugend ist oft unaufmerksam und kann nicht mehr Kopfrechnen Stimmte also irgendwie 😉

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